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Die Welt ist nur eine virtuelle Realität!
 


 
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Es ist kein Zufall, dass Sie auf diesen Text gestoßen sind. Es wurden bestimmte Umstände erzeugt, damit Sie eines Tages zwangsläufig diesen Text finden werden. Was ich Ihnen jetzt erzählen werde, werden Sie mir zuerst nicht glauben wollen. Es ist auch erst einmal gut so, dass Sie daran zweifeln, denn der Schock wäre zu groß. Es ist besser, Sie erfahren es aus dem nachfolgenden zweifelhaften Text, als wenn man Sie direkt mit der Wahrheit konfrontieren würde. Einmal müssen Sie es sowieso erfahren. Jeder erfährt es irgendwann in seinem Leben: Die Welt, in der Sie leben, ist nur eine virtuelle Realität! Ich muss Ihnen erklären, wie Sie da hineingeraten sind.


Sie können sich sicherlich vorstellen, welchen Weg die technische Entwicklung der virtuellen Realität in den letzten Jahrhunderten eingeschlagen hat. Anfangs vermochte man lediglich den Augen und dem Gehör mittels spezieller Brillen oder Helme eine künstliche Umgebung vorzutäuschen. Später nutzen wir dann Ganzkörperanzüge, welche auch für unsere anderen Sinne die Illusion einer künstlichen Welt erzeugen konnten. Letztlich war man sogar in der Lage, Einfluss auf die Nervenbahnen zu nehmen und die Sinneswahrnehmungen direkt ins Bewusstsein zu projizieren.
Weiterhin ist es heutzutage möglich, Erinnerungen aus- oder einzublenden, so dass man überhaupt nicht mehr weiß und feststellen kann, ob die Umgebung nun real oder virtuell ist - und das für Stunden, Tage, Jahre oder für die scheinbare Zeitdauer eines ganzen Lebens. Genauso wie Sie sich am Abend einen Spielfilm ansehen, schließen wir uns heutzutage an eine Virtuelle-Realitäts-Maschine an. Sie befinden sich im Augenblick auch an einem solchen Gerät. Solcherlei Szenario kommt Ihnen irgendwie bekannt vor? Diese Bücher und Filme, an welche Sie jetzt denken, waren dazu da, Sie langsam auf die Wahrheit vorzubereiten.


Sie befinden sich also in einer virtuellen Realität. Wozu das Ganze? Hierzu sind einige Vorbetrachtungen erforderlich. Unsere heutige Zukunftswelt sieht wesentlich friedlicher aus, als dies in Science-Fiction-Erzählungen Ihrer virtuellen Welt oftmals beschrieben wird. Die heutige Zukunftswelt wäre aus Ihrer Sicht das Paradies. Man bräuchte nur daran zu denken und im nächsten Augenblick wäre fast jeder Wunsch erfüllt. Man hat alles. Für alles gibt es Roboter, Automaten und entsprechende Technologien. Arbeit ist nicht mehr notwendig. Aber ausgerechnet diese Problemlosigkeit ist das Problem. Es ist nicht mehr notwendig zusammenzuarbeiten, einander zu helfen, zwischenmenschliche Beziehungen herauszubilden, zu denken, zu lernen und sich anzustrengen. Es besteht also die Gefahr unserer Verdummung oder Degeneration. Aber wir haben das Problem in den Griff bekommen. Ein wichtiges Mittel hierfür ist die Methode der virtuellen Realität. Mit Hilfe der virtuellen Realität soll man also lernen zu leben. Das ist der ganze Sinn.
In diesen virtuellen Rollenspiel-Welten schulen wir unseren Willen, unseren Verstand, unsere Phantasie, unser Bedürfnis und unsere Fähigkeit zur Zusammenarbeit und gegenseitigen Hilfe sowie den Umgang miteinander.
Wir versetzen uns beispielsweise in Alltagssituationen der Vergangenheit, u.a. auch in die des 21. Jahrhunderts, und bekommen somit eine Vorstellung davon, was Gut und Böse ist, was bestimmte Entbehrungen wie Krankheit und Tod bedeuten und erfahren auf diese Weise stets aufs Neue, wie bewahrenswert das Leben ist.
Und zugegeben, in den virtuellen Realitäten erleben wir zur Unterhaltungszwecken oftmals die verrücktesten Abenteuer - auch solche, welche Ihr Vorstellungsvermögen sprengen würden.
Falls wir dies möchten, sind wir durch diese Technologie sogar in der Lage, unsere Gedanken miteinander zu verbinden und uns in andere Menschen vollständig hineinzuversetzen und mit ihnen mitzufühlen.
Die Zukunftswelt besteht also im wesentlichen aus Rollenspiel-Welten. Diese virtuellen Welten sind praktisch unser Zuhause geworden. Und Sie befinden sich jetzt gleichfalls in einer dieser Welten.


Es könnte also durchaus sein, dass Sie im Augenblick in Ihrem Wohnzimmer an einer Virtuellen-Realitäts-Maschine sitzen. Ihre früheren Erinnerungen wurden zeitweilig ausgeblendet, solange gewissermaßen der "Film" läuft. Subjektiv vergehen dann Jahrzehnte, aber in Wirklichkeit sind es beispielsweise nur 90 Minuten. Wenn Sie schließlich aus Ihrem virtuellen Traum erwachen, fließen die neuen Erfahrungen in Ihre ursprüngliche Persönlichkeit ein. Dies wäre durchaus möglich.


Aber gehen Sie stattdessen davon aus, dass Sie in diese virtuelle Realität hineingeboren wurden. Dass Sie wirklich Sie selbst sind. Die Menschen der Zukunft haben sich dazu entschieden, ihren Nachwuchs nicht direkt in diese unendlich vielfältige Zukunftswelt zu setzen, sondern ihre Kinder in einer etwas einfacheren, aber dennoch lehrreichen und problemorientierten Welt aufwachsen zu lassen.


Ihre ersten Lebensjahre sind die wichtigsten. Ihre nächsten Verwandten und Bekannten sind auf jeden Fall diejenigen, als welche sich diese ausgeben - unabhängig davon, ob diese von der virtuellen Realität wissen oder ob es gleichfalls wie Sie Unwissende sind.
Ihre virtuelle Welt wurde der damaligen Welt exakt nachgestaltet und alle historischen Ereignisse fanden auch tatsächlich statt. Sie merken also, so virtuell ist Ihre Welt gar nicht. Sie entspricht der damaligen realen Welt. Nebenbei können Sie also die Geschichte kennen lernen.
Warum wurde ausgerechnet der Beginn des dritten Jahrtausends für Sie ausgewählt? Es war wichtig, dass Sie Ihre Welt zunächst einmal für real gehalten haben. Hätte man Sie in die Welt eines späteren Jahrhunderts versetzt, in eine Zeit in welcher die virtuelle Realität zu einer technischen Selbstverständlichkeit geworden ist, dann wären Sie schon relativ frühzeitig zu der Überzeugung gekommen, dass Ihre Welt nicht real ist und Sie hätten vielleicht das Interesse verloren, Ihr Leben ernsthaft zu meistern. Aber Ernsthaftigkeit war für Ihre Entwicklung zunächst einmal wichtig.
Auch ein früheres Jahrhundert wäre nicht günstig gewesen. Hätte man beispielsweise das Mittelalter gewählt, so wäre für Sie der Eintritt in unsere Zukunftswelt ein Kulturschock gewesen.
Während Ihres Lebens in der virtuellen Realität soll Ihnen nämlich nur langsam und allmählich ein Licht aufgehen, dass Ihr Leben eben in einer virtuellen Welt stattfindet, sonst könnten Sie den Übergang in die Zukunftswelt nicht unbeschadet überstehen.
Es bleibt also nur ein Zeitabschnitt übrig: Der Beginn des Informationszeitalters ist für einen langsam und behutsam aufkommenden Zweifel an der Echtheit der Welt am besten geeignet, denn man kann mit eigenen Augen miterleben, wie am Computer im Laufe der Zeit immer bessere künstliche Welten erschaffen werden und wie der Fortschritt immer schneller voranschreitet.
Es ist außerdem eine Zeit, in welcher man am meisten lernen kann und welche am meisten zum Nachdenken und zur Aktivität anregt, weil es so viele offene Fragen, anstehende Entscheidungen, Umbrüche, Probleme und Konflikte gibt. Arm und Reich, Krieg und Frieden, Neues und Altes, verschiedene Kulturen und vieles mehr existieren in dieser Zeit nebeneinander im Einklang und im Gegensatz. Versuchen Sie so viel wie möglich davon mitzubekommen. Vielleicht können Sie jetzt dieser verrückten Zeit, in der Sie leben, zum ersten Mal etwas Positives abgewinnen.


Es soll hier auch nicht alles verraten werden, denn ich möchte Ihnen ja nicht den Spaß verderben, mit der neuen Situation fertig zu werden. Aber ein paar Anregungen und Tipps sollen Ihnen trotzdem noch mit auf den Weg gegeben werden. Sie müssen sich über eines im klaren sein: Nach dem Eintritt in die Zukunftswelt werden Ihr (möglicher) Reichtum, Ihr Geld, Ihre Privilegien und Ihre Position auf der Karriereleiter nicht mehr die ursprüngliche Bedeutung besitzen. Das ist leicht einzusehen, denn in unserer Zukunftswelt mangelt es praktisch an nichts. Man wird Sie wahrscheinlich mitleidig belächeln, falls Sie aus irgendwelchen Gründen auf einer privilegierten Stellung gegenüber Ihren Mitmenschen bestehen würden. Man wird Sie dann darauf hinweisen, dass Sie irgend etwas nicht richtig verstanden haben in diesem Spiel. Sie haben gewissermaßen eine niedrige Punktzahl erreicht. Man wird Ihnen empfehlen, ein weiteres virtuelles Leben anzutreten (vielleicht ohne das Ausblenden Ihrer bisherigen Erinnerungen).
Damit hier kein Missverständnis aufkommt: Nichts gegen Geld usw. Es ist eben Spielgeld. Entscheidend ist, was man daraus macht. Sie können es in etwas Nützliches investieren und Sie können es auch zur Ihrer eigenen Verblödung einsetzen.


Das wichtigste, was Sie in das spätere Leben mitnehmen können, werden Ihre Erinnerungen sein und Ihre Fähigkeiten sowie Ihr Charakter und die Beziehungen, welche Sie zu anderen Menschen aufgebaut haben. Diese Dinge sind sozusagen Ihr wertvollstes Eigentum. Und daran müssen Sie arbeiten - dies ist ja auch der Sinn Ihres Aufenthalts in der virtuellen Realität.


Das Beste habe Ich Ihnen ja noch gar nicht gesagt, aber Sie hätten es sich ja auch denken können: Sie werden beobachtet. Sie glauben zwar, dass sie in einer schwierigen Situation allein dastehen, aber das stimmt nicht. Wir fiebern mit Ihnen und drücken Ihnen die Daumen! Meist sind es nur wenige, die zuschauen, manchmal sind es sogar Tausende oder Millionen. Wir möchten doch auch etwas aus Ihren Erfolgen lernen - und vor allem aus Ihren Fehlern. Zwangsläufig - sozusagen aus technischen Gründen - können wir auch Ihre Gedanken lesen und uns vollständig in Sie hineinversetzen und mit Ihnen mitfühlen.


Bleiben Sie Zeit Ihres Lebens in Zweifel darüber, ob Ihre Welt wirklich virtuell ist! Es ist die einzige Möglichkeit, das Leben ernst zu nehmen. Auch wenn Sie überzeugt sind, dass es virtuell ist, tun Sie bitte so, als wenn sie glaubten, es sei real. Kleine Dummheiten können Sie machen, wenn es niemanden schadet - Sie sollen auch in die zahlreich ausgestreuten Fettnäpfchen treten, um daraus zu lernen - aber begehen Sie niemals eine große Dummheit! Wir haben dafür gesorgt, dass dies hart bestraft wird. Sie haben bereits gemerkt, dass Sie Schmerzen empfinden können. Das soll keine Drohung sein. Nicht wir sind es, die Sie bestrafen, sondern es ist das originalgetreu simulierte virtuelle Leben. Ihre virtuelle Welt wurde so real gestaltet, dass sie sich in nichts von einer realen Welt unterscheidet. Sie sollen die Welt sowohl ernst nehmen als auch als Spiel betrachten. Das Leben ist also ein ernsthaftes Spiel.


Sie haben sich große Ziele gesetzt in Ihrem Leben? Versuchen Sie diese zu erreichen! Aber Sie wissen jetzt: Es ist jetzt nicht mehr notwendig, sich selbst jeden Tag Fußtritte zu versetzen, weil die Verwirklichung noch in weiter Ferne liegt. Die tägliche Kleinarbeit ist viel wichtiger und interessanter als der kurze Augenblick des Erreichens eines Ziels. Der Weg zum Ziel ist wichtiger als das Ziel selbst. Nur auf dem Weg dorthin können Sie etwas für Ihr Leben lernen.


Vielleicht sind Sie in Ihrer Welt der einzige Mensch, welcher bisher nichts von der Virtualität der Welt wusste. Diese Welt wurde also nur für Sie erschaffen. Ihre Bekannten und Verwandten und all die anderen Menschen, mit welchen Sie direkt interagieren, sind natürlich echt. Diese haben sich in Ihre virtuelle Realität eingelinkt und spielen lediglich ein Rollenspiel.
Möglicherweise gibt es aber in Ihrer Welt noch sehr viele andere Lernende. Die Welt wäre dann eine Mischung aus unwissend Lernenden, aus (wie Sie jetzt) wissend Lernenden und aus den Rollenspielern unserer Zukunftswelt.


Eine typische Lebenssituation: Jemand provoziert Sie. Er versucht, mit Ihnen auf unangenehme Art zu kommunizieren. Es könnte sich also lediglich um einen Rollenspieler handeln, welcher Sie in eine Test- oder Bewährungssituation versetzen will. Sie möchten an dieser Stelle vielleicht beginnen, den Provokateur auszulachen. Aber das dürfen Sie nicht! Es wäre schlecht gespielt. Sie müssen so tun, als würden Sie den anderen ernst nehmen. Allerdings können Sie sich jetzt - ohne von negativen Emotionen geplagt zu werden - sachlich auf die Lösung des Konflikts konzentrieren. Sie werden feststellen, dass es viele Konflikte gar nicht wert sind, gelöst zu werden. Auch das höfliche Ignorieren muss trainiert werden. Aber bei ebenso vielen Problemen sollte man sich um eine Lösung bemühen. Man hat jetzt seinen Verstand frei. Der Lügner beispielsweise will Ihnen vielleicht nur zeigen, wie wertvoll die Wahrheit ist. Der Schwache möchte Sie zur Hilfsbereitschaft anhalten. Der Rücksichtslose will Sie anregen, etwas gegen ihn zu unternehmen. Der Dumme möchte Ihnen lediglich Ihr eigenes Spiegelbild vorhalten. Ihre Mitmenschen könnten also Rollenspieler aus unserer Zukunftswelt sein und könnten deshalb alles über Sie wissen - auch Ihre tiefsten Geheimnisse. Dieses Wissen ist oftmals notwendig, um gezielt auf Ihre Schwachstellen eingehen zu können. Wir sind natürlich sehr tolerant und stehen in Wirklichkeit alle auf Ihrer Seite. Beruhigend, nicht wahr? 


Wie gesagt, ich habe Sie lange Zeit beobachtet, mir Notizen gemacht und diese ausgewertet. Ich bin leider gezwungen, direkt zu Ihrer Person noch etwas zu sagen. Mit Ihnen stimmt etwas nicht! Das Denken ist nicht ganz in Ordnung. Ausgerechnet das Denken - wo es doch so wichtig ist! Denken ganz allgemein - vor allem im Alltag. Sie denken zu schnell, Sie hinterfragen zu wenig. Das ist Ihr Fehler. Daraus resultieren viele andere kleine Dummheiten, welche Sie begehen. Ja, ja,  Sie bemühen sich. Aber Sie sehen es ja selbst: Ich muss Ihnen die Zusammenhänge erst mühsam erklären. Und Sie kapieren es immer noch nicht so richtig. Wir müssen also einige Denkübungen durchführen. Dazu eignet sich am besten eine knifflige und gleichzeitig sehr wichtige Frage. Die Frage lautet: Was erwarten wir von Ihnen nach Ihrem Eintritt in die Zukunftswelt? Man hat Ihnen beigebracht, schnell zu sein. Aber das ist nicht immer gut so! Nehmen Sie sich den Rest Ihres virtuellen Lebens Zeit, um diese Frage zu beantworten!
(Falls Sie nicht von selbst darauf gekommen sind, ein kleiner Tipp: Im Prinzip geht es um das Finden Ihrer Identität, die dann auch in einem späteren Leben Bestand haben könnte. Die Identität ist das, was Ihre Person ausmacht. Wissen Sie bereits, was für Sie das Wichtigste ist? - Aber sind Sie sich sicher?)


Wie sollte man mit schweren Schicksalsschlägen umgehen, die das Leben einem bereitet? Lernen Sie zu trauern und zu hassen. Lernen Sie, sich zu beherrschen. Und lernen Sie zu lieben.
Sie sind jetzt ein Wissender. Ihr Leben ist ein Rollenspiel. Probieren Sie viele Rollen aus. Versuchen Sie sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Benutzen Sie Ihre Phantasie!
Lernen Sie, die Welt wieder mit den Augen eines Kindes zu sehen. Das Leben fängt jetzt erst an. 
Jetzt werde ich Sie erst einmal wieder für ein paar Jahre allein lassen. Vielleicht melde ich mich irgendwann wieder - ganz unerwartet.


Sie glauben jetzt an die virtuelle Realität? Dann muss ich Sie enttäuschen. Ich habe mir alles nur ausgedacht. Ihr Leben ist real. Darf man solch einen Text veröffentlichen? Angenommen, man glaubt ein ganzes Leben lang an eine virtuelle Welt, obwohl alles real ist. Na und? Dann hätte man eben sein ganzes Leben spielend bewältigt, Spaß gehabt und vor allem viel Nützliches getan - wesentlich mehr als manch andere Leute, welche das Leben krampfhaft ernst nehmen. Ob real oder virtuell - die Schlussfolgerungen sind im wesentlichen gleich: man soll an sich selbst arbeiten und die Welt mitgestalten, aber das Leben auch als ein Spiel betrachten. 


Sie glauben jetzt nicht mehr an die virtuelle Realität? Dann muss ich Ihnen sagen, dass alles, was in diesem Text geschrieben wurde, stimmt. Ihr Leben ist virtuell. Sie leben tatsächlich in einer virtuellen Realität! 


Es gibt noch eine Möglichkeit: Ich habe mir alles nur ausgedacht und trotzdem ist was dran. 


Sie wissen jetzt gar nicht mehr, worin die Wahrheit besteht? Das war genau mein Ziel: Sie langsam an der Echtheit der Welt zweifeln zu lassen. 
 


 
 
 
 
 
 

 (1997, Autor: Carsten Zander , Carsten.Zander@t-online.de)

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